Die letzten Wochen haben uns mit den Arbeiten, die anstanden, so ausgefüllt, dass wir diesen Blog leider sehr vernachlässigen mussten. Aber dafür gibt es jetzt um so mehr zu berichten...
Um mit dem Ergebnis zu beginnen: Wir sind eingezogen! Und zwar trotz aller Unbill zu dem von uns im April ins Auge gefassten Datum. Leider sieht das Haus von draußen noch nicht wirklich nach Einzug aus, was zur Folge hat, dass die Müllabfuhr und manch Lieferdienst unsere Anwesenheit bislang ignorieren. Aber das wird noch werden, immerhin die Post findet uns zwischenzeitlich - meistens.
Nachdem unser letzter Post schon einen Monat alt ist, sollte man erwarten, dass es Neuigkeiten hinsichtlich der Fassadenarbeiten gibt. Wir hätten das jedenfalls erwartet, aber tatsächlich ist an unserer Fassade in der Zwischenzeit gar nichts geschehen. Na ja, fast gar nichts... Im Sturm ist ein Gerüstteil eingestürzt, ein Regenfallrohr-Provisorium abgerissen und ein Klinkerstapel zusammengebrochen. Zudem ist die Folie, die die Dämmung des Kellersockels abdeckt, mittlerweile reichlich lädiert.
Und drinnen? Da ging es rund um unserem Einzug noch mal rund. Der Elektriker hat drei Tage vor unserem Einzug seinen letzten Takt fast abgeschlossen. Die Heizung wurde am Tag unseres Einzugs in Betrieb genommen, so dass uns dann auch endlich Warmwasser zur Verfügung stand. Beim Vor-Einzugs-Großputz hatten wir uns Warmwasser noch mittels einer Einzel-Herdplatte und einem großen Topf "bereiten" müssen.
Hinsichtlich der Elektroarbeiten waren wir froh, dass zum Einzug schon die TV-Technik funktionierte. Das war wichtig, denn unser Einzug fand zwei Tage vor dem WM-Finale statt! Die Restarbeiten erledigte der Elektriker dann vier Tage nach unserem Einzug.
Die Fliesenleger folgten dem Elektriker und haben an unserem fünften Tag im Haus ihre Ausbesserungsarbeiten abgeschlossen, wobei sie über deren Umfang -obwohl mit unserem Bauleiter festgelegt- noch verhandeln wollten. Am nächsten Tag wurde schließlich unsere Lüftungsanlage in Betrieb genommen und wir in ihre Bedienung eingewiesen.
Der Umzug selbst war - wie Umzüge nun mal so sind - ordentlich anstrengend. Zumal wir die letzten Wochenenden immer noch im Haus gewerkelt hatten und wir daher die ganze Packarbeit in den vier Tagen vor dem Umzug erledigen mussten. Letztlich hat der Umzug aber gut geklappt und jetzt 2 1/2 Wochen nach dem Umzug sind wir schon so weit eingerichtet, dass wir anfangen, unser Haus zu genießen. Allerdings wäre es schön, wenn der Tischler noch seinen letzten Takt abschließen könnte. Uns fehlen nämlich noch mehrere Innentüren (Keller und Küche/Wohnzimmer), die Handläufe an den Treppen und diverse Silikonfugen (ist wichtiger als es klingt, z.B. für die Nutzbarkeit der Duschen). Auch die Sanitärfirma wird von uns herbeigesehnt, denn unsere Toilette im EG hängt knapp 10 cm zu hoch...
Zum Procedere mit Gussek sei noch erwähnt, dass die vollständige Abnahme des Hauses noch nicht erfolgt ist. Das haben wir abgelehnt, da einfach noch zu viele Arbeiten unvollständig waren. Zum Glück hatten wir bei Vertragsabschluss mit Gussek eine schriftliche Terminzusage ausgehandelt. Durch deren Inhalt war Gussek verpflichtet, uns die Nutzung vor der Abnahme zu gestatten. Es fand mit unserm Bauleiter lediglich eine Teilabnahme statt. Ohne die Terminzusage hätte Gussek sich möglichweise auf die Position "kein Einzug ohne Abnahme" zurückziehen können, aber so war dies nicht möglich und wir hatten keinen Druck, das unvollständige "Werk" abzunehmen.
So, das soll es für heute gewesen sein, Fotos folgen in den nächsten Tagen...
Tagebuch der Planung und des Baus eines Hauses mit der norddeutschen Firma Gussek in Baden-Württemberg
Posts mit dem Label Putz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Putz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 28. Juli 2014
Freitag, 27. Juni 2014
Hausanschlüsse und was sonst noch geschah...
Lange haben wir uns hier nicht gemeldet, somit ist es höchste Zeit für ein Update. Zudem endlich ein wichtiger Punkt erledigt wurde:
Diese Woche wurden nach langem Warten unsere Hausanschlüsse fertiggestellt. Bereits vor drei Wochen wurde vor unserem Haus der Graben von der hier lokal zuständigen Baufirma ausgehoben. Danach waren dann eigentlich die Versorgungsunternehmen dran, aber es tat sich zunächst einmal nichts mehr. Letzte Woche wurden wir dann an die Wasserversorgung angeschlossen. Und diese Woche folgten nun Gas und Strom sowie Telefon. Ein Meilenstein zum Erreichen der Bewohnbarkeit! Heute wurde unser Graben sogar schon wieder verfüllt, so dass dem Gerüst-Wiederaufbau und dem Fortgang an den Fassadenarbeiten nichts mehr im Wege steht...
Die Fassade war ja unser Hauptsorge in den letzten Wochen. Nach der Entdeckung des Fehlers bei den Putz-Klinker-Übergängen haben wir diesen ja sofort an unseren Bauleiter gemeldet und dann erst einmal drei Wochen lang nichts hierzu gehört. Wir wussten nicht einmal, ob man seitens Gussek dieses Problem nachvollziehen kann oder ob man versuchen würde, es klein zu reden. Zwischenzeitlich hat sich dann aber doch unser Bauleiter hierzu gemeldet. Er sagt, wir hätten deshalb so lange nichts gehört, weil man die ganze Zeit an verschiedenen Stellen im Hause Gussek an einer Lösung gearbeitet hat.
Wie auch immer, zwischenzeitlich hatten wir einen Ortstermin mit unserem Bauleiter und haben uns auf eine Lösung verständigen können. Die Porenbetonsteine werden über eine ganzes Stück hinweg "abgeschliffen" werden, so dass sie dort, wo sie auf die Klinker treffen weniger dick sind und nach dem Verputzen dann ein bündiger Übergang zwischen Putzflächen und Klinkerflächen entsteht. Die Putzwand verjüngt sich dann sozusagen auf die Klinkerflächen hin. Faktisch hat die verputze Wand dann eigentlich eine "schiefe" Oberfläche. Aber auch unser neutraler Baubegleiter, ein ortsansässiger Architekt, den wir hinzugezogen hatten, ist der Ansicht, dass die 1,5 cm auf der großen Fläche nicht auffallen werden, wenn man das gut macht. Und davon wollen wir mal ausgehen...
Auch diverse andere Punkte gab es in unserem Ortstermin zu besprechen, aber die wollen wir hier natürlich nicht alle erwähnen. Ein Punkt ist geradezu "putzig": Der Handlauf der Treppe, den die Tischler montiert hatten, muss getauscht werden. Er war nämlich nicht gerade, sondern so merkwürdig geschwungen, dass er oben am Treppenabsatz auf Hüfthöhe war und in der Mitte der Treppe auf Schulterhöhe. Hier mussten wir natürlich nicht diskutieren, der Bauleiter lässt den Handlauf tauschen.
Was hat sich sonst noch in den letzten drei Wochen getan?
Die Tischler haben vor drei Wochen nicht nur die Treppe, sondern auch fast alle Innentüren montiert. Die Fliesenleger sind noch einmal angerückt, um ein paar schiefe "Bordüren"-Fliesen auszutauschen. Wir selbst waren im Keller fleißig und habe den Vorrats- und den Waschkeller verfliest und zudem hat unser Maler mit seinen Arbeiten angefangen. Und diese Woche -nachdem Wasser und Gas angeschlossen waren- ist die Sanitärfirma zwei Tage im Haus gewesen und hat ihre Arbeiten vollendet, d.h. die Wasserinstallationen und die Heizung in Betrieb genommen und noch letzte Montagen vorgenommen. Da unsere Hausbesetzer, die Mitglieder einer Rotschwanzfamilie, zwischenzeitlich ausgeflogen sind, konnten auch die Zuluftrohre gereinigt werden, so dass unsere Lüftungsanlage startklar ist und nach Abschluss der staubigen Arbeiten in Betrieb genommen werden kann. Nächste Woche kommen nun die bauseitigen Bodenbeläge, d.h. das Parkett im Wohnzimmer und die Teppichböden in den Schlafräumen und im Arbeitszimmer. Dann wird es drinnen wohl wirklich wohnlich werden. Was auch gut so ist, denn in zwei Wochen wollen wir einziehen...
Diese Woche wurden nach langem Warten unsere Hausanschlüsse fertiggestellt. Bereits vor drei Wochen wurde vor unserem Haus der Graben von der hier lokal zuständigen Baufirma ausgehoben. Danach waren dann eigentlich die Versorgungsunternehmen dran, aber es tat sich zunächst einmal nichts mehr. Letzte Woche wurden wir dann an die Wasserversorgung angeschlossen. Und diese Woche folgten nun Gas und Strom sowie Telefon. Ein Meilenstein zum Erreichen der Bewohnbarkeit! Heute wurde unser Graben sogar schon wieder verfüllt, so dass dem Gerüst-Wiederaufbau und dem Fortgang an den Fassadenarbeiten nichts mehr im Wege steht...
Die Fassade war ja unser Hauptsorge in den letzten Wochen. Nach der Entdeckung des Fehlers bei den Putz-Klinker-Übergängen haben wir diesen ja sofort an unseren Bauleiter gemeldet und dann erst einmal drei Wochen lang nichts hierzu gehört. Wir wussten nicht einmal, ob man seitens Gussek dieses Problem nachvollziehen kann oder ob man versuchen würde, es klein zu reden. Zwischenzeitlich hat sich dann aber doch unser Bauleiter hierzu gemeldet. Er sagt, wir hätten deshalb so lange nichts gehört, weil man die ganze Zeit an verschiedenen Stellen im Hause Gussek an einer Lösung gearbeitet hat.
Wie auch immer, zwischenzeitlich hatten wir einen Ortstermin mit unserem Bauleiter und haben uns auf eine Lösung verständigen können. Die Porenbetonsteine werden über eine ganzes Stück hinweg "abgeschliffen" werden, so dass sie dort, wo sie auf die Klinker treffen weniger dick sind und nach dem Verputzen dann ein bündiger Übergang zwischen Putzflächen und Klinkerflächen entsteht. Die Putzwand verjüngt sich dann sozusagen auf die Klinkerflächen hin. Faktisch hat die verputze Wand dann eigentlich eine "schiefe" Oberfläche. Aber auch unser neutraler Baubegleiter, ein ortsansässiger Architekt, den wir hinzugezogen hatten, ist der Ansicht, dass die 1,5 cm auf der großen Fläche nicht auffallen werden, wenn man das gut macht. Und davon wollen wir mal ausgehen...
Auch diverse andere Punkte gab es in unserem Ortstermin zu besprechen, aber die wollen wir hier natürlich nicht alle erwähnen. Ein Punkt ist geradezu "putzig": Der Handlauf der Treppe, den die Tischler montiert hatten, muss getauscht werden. Er war nämlich nicht gerade, sondern so merkwürdig geschwungen, dass er oben am Treppenabsatz auf Hüfthöhe war und in der Mitte der Treppe auf Schulterhöhe. Hier mussten wir natürlich nicht diskutieren, der Bauleiter lässt den Handlauf tauschen.
Was hat sich sonst noch in den letzten drei Wochen getan?
Die Tischler haben vor drei Wochen nicht nur die Treppe, sondern auch fast alle Innentüren montiert. Die Fliesenleger sind noch einmal angerückt, um ein paar schiefe "Bordüren"-Fliesen auszutauschen. Wir selbst waren im Keller fleißig und habe den Vorrats- und den Waschkeller verfliest und zudem hat unser Maler mit seinen Arbeiten angefangen. Und diese Woche -nachdem Wasser und Gas angeschlossen waren- ist die Sanitärfirma zwei Tage im Haus gewesen und hat ihre Arbeiten vollendet, d.h. die Wasserinstallationen und die Heizung in Betrieb genommen und noch letzte Montagen vorgenommen. Da unsere Hausbesetzer, die Mitglieder einer Rotschwanzfamilie, zwischenzeitlich ausgeflogen sind, konnten auch die Zuluftrohre gereinigt werden, so dass unsere Lüftungsanlage startklar ist und nach Abschluss der staubigen Arbeiten in Betrieb genommen werden kann. Nächste Woche kommen nun die bauseitigen Bodenbeläge, d.h. das Parkett im Wohnzimmer und die Teppichböden in den Schlafräumen und im Arbeitszimmer. Dann wird es drinnen wohl wirklich wohnlich werden. Was auch gut so ist, denn in zwei Wochen wollen wir einziehen...
Montag, 26. Mai 2014
Freud und Leid in KW 20 und 21
Es gibt eine ganze Menge aus den letzten zwei Wochen zu berichten. Viel ist an und in unserem Haus gemacht worden, aber leider nicht alles so, wie es sein sollte...
Fangen wir mal bei den Klinkerarbeiten an. Diese sind in der vorletzten Woche abgeschlossen worden. Unsere Klinker gefallen uns auch nach wie vor sehr gut, genauso wie die Einteilung der Flächen in Klinker und Putz. Aber leider sind im Rahmen der Klinkerarbeiten recht viele Fehler gemacht worden. Am besten dokumentieren dies wohl Fotos:
Letzte Woche haben nun auch die "Verputzer" mit Ihrer Arbeit begonnen. Sie haben uns erklärt, dass sie zunächst einen Grundputz aufbringen. Dieser muss dann ca. eine Woche trocknen, dann kommt eine Art Haftgrund und danach dann der eigentliche Strukturputz. In der vergangenen Woche ist bislang nur der Grundputz an einigen Außenwänden aufgebracht worden.
Als wir das Werk begutachtet haben, waren dann allerdings auch wir aufgebracht. Warum? Hierzu muss man etwas ausholen. Bei uns ist es laut Werkplan so, dass die Klinkerwand etwas dicker sein sollte als die verputzte Wand, so dass der Klinker aus der Fassade minimal hervorstehen würde.
Jedoch sind bei der Umsetzung Klinker und Porenbetonstein so plan nebeneinandergesetzt worden und schon der Grundputz ist so dick, dass es darauf hinausläuft, dass der Klinker gegenüber dem Putz um über einen Zentimeter "zurückspringt". Das sieht in unseren Augen fürchterlich aus.
Wahrscheinlich ist dies kein Fehler des Verputzens, sondern der Maurerarbeiten, aber uns Laien ist das jetzt durch den Putz erst aufgefallen. Die Putzflächen wirken jetzt wie "vormontiert", das sieht unästhetisch und billig aus und nicht so wertig, wie man es von Gussek kennt und wie wir es uns für unser Haus gewünscht haben.
Für uns ist klar, dass diese Abweichung vom Werkplan nicht zu akzeptieren ist, aber es ist uns nicht klar, wie Gussek diesen Fehler beseitigen will ohne die Klinker wieder abzureißen...
Wir haben natürlich die ganzen aufgetretenen Mängel unserem Bauleiter gemeldet. Die Punkte hinsichtlich des Klinkers bereits Ende der vorletzten Woche und die Punkte hinsichtlich der Fliesen und des Putz-Klinker-Übergangs Anfang der letzten Woche.
Mitte letzter Woche rief uns dann unser Bauleiter an, um ein paar Punkte wegen der Hausanschlüsse zu besprechen und erwähnte mit keinem Wort unsere Mails. Als er das Telefonat schon beenden wollte, haben wir ihn darauf aufmerksam gemacht, dass wir ja noch ein paar Themen hätten. Da war er ganz überrascht und es stellte sich heraus, dass er unsere Mails noch gar nicht gelesen hatte. Er wollte sie aber daraufhin mal anschauen...
Fangen wir mal bei den Klinkerarbeiten an. Diese sind in der vorletzten Woche abgeschlossen worden. Unsere Klinker gefallen uns auch nach wie vor sehr gut, genauso wie die Einteilung der Flächen in Klinker und Putz. Aber leider sind im Rahmen der Klinkerarbeiten recht viele Fehler gemacht worden. Am besten dokumentieren dies wohl Fotos:
![]() |
| Die Stoßfugenlüftergitter sind zum großen Teil etwas eigenwillig eingebaut worden. (War vielleicht ein Insektenfreund unter den Maurern, der den Tierchen ein Hintertürchen offen lassen wollte?) |
![]() |
| Teilweise sind leider beschädigte Klinker benutzt worden. Man kann das Weiße nicht einfach abwischen. Die Beschädigungen könnten... |
![]() |
| ... aus diesem Abladeunfall stammen. Die Maurer hatten uns allerdings von sich aus zugesichert, dass sie kaputte Klinker natürlich nicht verwenden würden. |
![]() |
| Leider wurden Fensterbänke von den Maurern schief eingebaut. Hier der Blick aus der Küche von oben auf die schwarze Granit-Fensterbank, die rechts eine größere Tiefe hat als links. |
![]() |
| Teilweise sind zudem falsche Fensterbänke eingebaut worden. Dieses erkennt man an der nicht "verwendeten" Einfräsung und... |
Letzte Woche haben nun auch die "Verputzer" mit Ihrer Arbeit begonnen. Sie haben uns erklärt, dass sie zunächst einen Grundputz aufbringen. Dieser muss dann ca. eine Woche trocknen, dann kommt eine Art Haftgrund und danach dann der eigentliche Strukturputz. In der vergangenen Woche ist bislang nur der Grundputz an einigen Außenwänden aufgebracht worden.
Als wir das Werk begutachtet haben, waren dann allerdings auch wir aufgebracht. Warum? Hierzu muss man etwas ausholen. Bei uns ist es laut Werkplan so, dass die Klinkerwand etwas dicker sein sollte als die verputzte Wand, so dass der Klinker aus der Fassade minimal hervorstehen würde.
Jedoch sind bei der Umsetzung Klinker und Porenbetonstein so plan nebeneinandergesetzt worden und schon der Grundputz ist so dick, dass es darauf hinausläuft, dass der Klinker gegenüber dem Putz um über einen Zentimeter "zurückspringt". Das sieht in unseren Augen fürchterlich aus.
Wahrscheinlich ist dies kein Fehler des Verputzens, sondern der Maurerarbeiten, aber uns Laien ist das jetzt durch den Putz erst aufgefallen. Die Putzflächen wirken jetzt wie "vormontiert", das sieht unästhetisch und billig aus und nicht so wertig, wie man es von Gussek kennt und wie wir es uns für unser Haus gewünscht haben.
![]() |
| Die Putzfläche überlagert den Klinker fast und schließt zudem auch noch mit einer Plastikschiene ab. |
Für uns ist klar, dass diese Abweichung vom Werkplan nicht zu akzeptieren ist, aber es ist uns nicht klar, wie Gussek diesen Fehler beseitigen will ohne die Klinker wieder abzureißen...
Wir haben natürlich die ganzen aufgetretenen Mängel unserem Bauleiter gemeldet. Die Punkte hinsichtlich des Klinkers bereits Ende der vorletzten Woche und die Punkte hinsichtlich der Fliesen und des Putz-Klinker-Übergangs Anfang der letzten Woche.
Mitte letzter Woche rief uns dann unser Bauleiter an, um ein paar Punkte wegen der Hausanschlüsse zu besprechen und erwähnte mit keinem Wort unsere Mails. Als er das Telefonat schon beenden wollte, haben wir ihn darauf aufmerksam gemacht, dass wir ja noch ein paar Themen hätten. Da war er ganz überrascht und es stellte sich heraus, dass er unsere Mails noch gar nicht gelesen hatte. Er wollte sie aber daraufhin mal anschauen...
Abonnieren
Posts (Atom)











